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Portrait Angie Muritu 1
7. Mai 2026

5 Fragen an Angie, die mit Neugier und viel Herzblut dabei ist.

5 Fragen an Angie, die mit Neugier und viel Herzblut die Nachwuchsförderung in den MINT-Fächern voranbringen möchte. Mit Angelica Muritu dürfen wir seit Kurzem eine neue Kollegin begrüssen. Sie bringt nicht nur frische Ideen mit, sondern auch eine klare Haltung zu aktuellen Entwicklungen in unserer Branche.

Angie, was hat dich motiviert, Teil vom Team zu werden?
Die Stelle als Projektleiterin sprach mich wegen der Sinnhaftigkeit an. In der Schule hatte ich in den sprachlichen sowie künstlerischen Fächern wenig bis keine Schwierigkeiten – dafür konnte ich mich für die naturwissenschaftlichen Fächern überhaupt nicht motivieren. Zu sehen, dass ich in der Nachwuchsförderung in den MINT-Fächern mitwirken kann, freut mich sehr. Besonders die Meitli-Technik-Tage liegen mir am Herzen, weil Mädchen dort gezielt ermutigt werden.

Was hat dich in den ersten Wochen besonders überrascht?
Das «Urvertrauen», das mir vom Team entgegenkam. Ich habe sofort gespürt, wie wichtig unsere Arbeit ist und gleichzeitig, dass wir hier Menschen sind, die einander mit Verständnis begegnen.

Welche Themen beschäftigen dich aktuell fachlich am meisten?
Aktuell arbeite ich an verschiedenen Projekten, darunter die Meitli-Technik-Tage sowie meine erste Informatik- und Technikwoche an der Kantonsschule Solothurn. Ich freue mich besonders auf die Zusammenarbeit mit den Beteiligten und den Austausch mit den Jugendlichen.

Wie blickst du auf die aktuellen Veränderungen rund um Digitalisierung und KI?
Die Digitalisierung und KI haben die Medienkompetenz um einige Jahre beschleunigt. Was zuerst mit Lesekompetenz und dem Erkennen von Fake News begann, hat sich innert kürzester Zeit stark weiterentwickelt. Ich sehe die Vorteile in KI, wenn es um das agile Arbeiten geht. Wenn Arbeitsprozesse dank KI schlanker werden, begrüsse ich dies sehr. Gleichzeitig mache ich mir Gedanken über künstlerische Werke wie Bilder, literarische Texte, Video und Ton. Hier hoffe ich, dass wir als Gesellschaft ein stärkeres Bewusstsein rund um KI bilden. Obowhl KI und die Digitalisierung unser Leben vereinfachen, können wir auch nicht allem blind vertrauen.

Woran möchtest du besonders mitwirken? Gibt es neue Tools, Arbeitsweisen oder Themen?
Ich probiere gerne Neues aus – sei es bei Arbeitsweisen oder Tools, die den Alltag erleichtern. Mit meiner frischen Perspektive möchte ich neue Ansätze einbringen. Denn ich glaube an den Spruch «Mach eifach». Wenn’s nicht klappt, ist es auch okay. Hauptsache man versucht es – natürlich immer im Rahmen des Budgets. 😉

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